grundwasserwärmepumpe

grundwasserwärmepumpe

Natürliche und
Nachhaltige Energie
aus der Tiefe

Erdwärme ist eine umweltfreundliche und nachhaltige Energiequelle, die sowohl für Neubauten als auch Altbauten geeignet ist. Entdecke Sie mit uns die Vorteile der Geothermie im Oberrheingraben. 

KOSTENGÜNSTIG | UMWELTBEWUSST | ZUKUNFTSORIENTIERT

Erdwärme für Heizung und Kühlung!

Die Nutzung von Erdwärme ermöglicht es Gebäuden, unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein und somit einen Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen zu leisten.

Durch den Einsatz moderner Technologien wie Geothermie-Heizungen kann die Wärmeenergie aus dem Boden genutzt werden. Auch bestehende Gebäude können auf Erdwärmenutzung umgerüstet werden, indem beispielsweise Bohrungen im Vorgarten untergebracht werden und Ihre Heiztechnik (Gasttherme oder Ölkessel) durch eine Sole-Wärmepumpe ersetzt wird.

Ein kreisförmiges Diagramm mit orangefarbenen und blauen Pfeilen, die eine Schleife bilden und in Abschnitte unterteilt sind, was einen fortlaufenden Prozess oder Zyklus symbolisiert.

UNSERE Wasser-Wärmepumpen

Schematische Darstellung eines Hauses mit einer Grundwasserwärmepumpe, in der die unterirdischen Leitungen vom Entnahmebrunnen und Rücklaufbrunnen dargestellt sind, die mit dem Heizungs- und Trinkwassersystem im Haus verbunden sind.

Brunnen-Anlage

Für dieses Verfahren benötigt man zwei Brunnen. Aus dem ersten Brunnen (Förderbrunnen) entnimmt die Wärmepumpe Grundwasser, entzieht diesem Energie und gibt das abgekühlte Wasser über den zweiten Brunnen (Sickerbrunnen) dem Erdreich zurück.

PROJEKTABLAUF Wasser-Wärmepumpe

VON DER PRÜFUNG
BIS ZUR WASSER-WÄRMEPUMPE

Phase 0 | Machbarkeit prüfen

Grundvoraussetzung ist die Lage Ihres Grundstücks. Wir prüfen, ob wir geologisch und genehmigungsrechtlich bei Ihnen bohren können. Nehmen Sie gern bereits jetzt Kontakt mit Ihrem Heizungsbauer auf.

Phase 1 | Vorbereitung

Wenn die prinzipielle Machbarkeit gegeben ist, prüfen wir die Platzverhältnisse bei Ihnen vor Ort und besprechen den Projektablauf, auch gern mit Ihrem Heizungsbauer. Wenn die genaue Umsetzung beschlossen wurde, stellen wir den Genehmigungsantrag. Dieser dauert in der Regel ca. 4 Wochen.

Phase 2 | Brunnenbohrung vor Ort

Mit unserem Team erstellen wir den Förder- und Sickerbrunnen für Ihr Objekt. Dies dauert in der Regel 1 bis 2 Tage

Phase 3 | Gebäudeanbindung

Wenn die Brunnen erstellt sind, erfolgt am nächsten Tag die Anbindung ins Gebäude. Dazu werden Leitungen von den Brunnen ins Richtung Gebäude verlegt. Diese werden mit einer Dichtung durch die Wand in Ihrem Keller geführt. Hieran erfolgt der Anschluss an die Wärmepumpe.

Phase 4 | Inbetriebnahme

Wenn die gesamte Anlage errichtet ist, wird die Anlage betriebsfähig geschalten. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme wird nun ihr Haus behaglich beheizt und gekühlt!

Alle INFORMATIONEN
FÜR IHR PROJEKT

Erdwärme nutzen

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Vorteilen

Wichtige Informationen

Wichtige Informationen

Diese Informationen benötigen wir von Ihnen:

Wo ist Ihr Standort?

Hiermit können wir die Geologie und damit die Bohrtiefe bestimmen, sowie prüfen, ob das Grundstück im Wasserschutzgebiet liegt. 

Nach dieser Leistung richtet sich der nötige Volumenstrom der Pumpen und die Tiefe des Brunnens.

Alternativ bestimmen wir die notwendige Leistung aus dem Energieverbrauch Ihrer bisherigen Heizung.

Die Infografik zeigt einen Vergleich der Heizlasten: neue und alte Ein- und Mehrfamilienhäuser, wobei farbige Pfeile und unterirdische Erdwärmesonden den unterschiedlichen Heizbedarf und die Nutzung von Erdwärme veranschaulichen.

Wo die Erdsonden gebohrt werden können, ermitteln wir gemeinsam bei einem Vor-Ort-Termin mit Ihnen.

Vorteile & Hinweise

Vorteile & Hinweise

WAS SIE ÜBER
WASSER-ANLAGEN
WISSEN SOLLTEN

Wasser-Anlagen weisen die höchste Effizienz unter den erdgekoppelten Wärmepumpen auf. Das Grundwasser weist über den Jahresverlauf eine recht ausgeglichene Temperatur von ca. 14°C auf- auch im Winter, wenn die Außenlufttemperatur in frostige Bereiche abfällt. Daher muss die Wärmepumpe einen geringeren Temperaturhub von der Quellen- auf die Heiztemperatur ermöglichen und benötigt dafür entsprechend weniger Strom.

Gleichzeitig arbeitet die Wasser-Anlage mit einem natürlichem Rohstoff – dem Grundwasser. In diesem sind Mineralien gelöst- u.a. Eisen, Mangan oder Calcium (Kalk) und führt kleine Schwebstoffe mit sich. Bei Kontakt mit dem Luftsauerstoff können diese Inhaltsstoffe mit diesem reagieren. Es kommt zu Ausfällungen, welche die Fließwege verstopfen- im Brunnen und in der Wärmepumpe. Daher ist eine Wartung der Anlage notwendig, um deren dauerhafte Funktion sicherzustellen.

Schnelle Hilfe

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Häufige Fragen
rund um
WASSER-ANLAGEN

Was ist Erdwärme und wie funktioniert sie?

Erdwärme ist die natürliche Wärme, die im Inneren der Erde gespeichert ist. Das Erdreich kann zur Beheizung und zur Kühlung von Gebäuden genutzt werden. Diese Wärmequelle wird mittels Erdsonden oder Brunnen aufgenommen, mit einer Wärmepumpe übertragen und mittels einer Heizung im Gebäude abgegeben.

Zusätzlich nutzen wir im Oberrheingraben die Energie des fließenden Grundwassers im Oberrheingraben.

Ein Diagramm der Erdschichten und eine Grafik, die die Bodentemperaturen in Abhängigkeit von der Tiefe im Februar, Mai, November und August zeigt. Der Mantel und der Kern sind mit ungefähren Temperaturen beschriftet, um zu verdeutlichen: Wie funktioniert Erdwärme – wie geothermische Energie aus der unter der Erdoberfläche gespeicherten Wärme gewonnen wird.

Erdwärme ist eine unerschöpfliche Wärmequelle zum Heizen und zum Kühlen. Sie ist CO2 frei. Unter jedem Grundstück steht sie dem Grundbesitzer kostenlos zur Verfügung. Einmal in Betrieb genommen, benötigt sie nahezu keine Wartung. Sie steht im Keller und erledigt ihren Job. Leise und effizient.

Seit vielen Jahren gibt es in verschiedenen Formen und Höhen staatliche Förderung. Wegen der höheren Investitionen bei der Nutzung von Wärmepumpen versucht der Staat dies auszugleichen. Ist die Investition einmal getätigt, profitiert der Nutzer durch die niedrigeren Betriebskosten beim Heizen und Kühlen.

Die Förderung hängt davon ab, ob es sich um einen Neubau oder ein Bestandsgebäude handelt. Bei bestehenden Wohngebäuden wird der Zuschuss für eine erdgekoppelte Wärmepumpe meist direkt über das KfW-Portal beantragt. Dafür benötigen Sie vorab eine Bestätigung zum Antrag durch ein Fachunternehmen oder einen Energieeffizienz-Experten. Bei Neubauten oder Effizienzhaus-Förderungen laufen die Programme häufig über einen kfW-Kredit mit Finanzierungspartner. Da sich Förderbedingungen ändern können, nennen wir Ihnen gerne die passenden Anlaufstellen für Ihr Projekt.

Bei einem bestehenden Gebäude ist der bisherige Verbrauch der Öl- oder Gasheizung der beste Ausgangspunkt. Idealerweise verwenden Sie die Abrechnungen der letzten drei Jahre. Gas wird meist direkt in kWh angegeben; bei Heizöl können Sie grob mit 10 kWh pro Liter rechnen. Dies ist für eine erste Einschätzung durch uns ausreichend. 

Eine weitere Möglichkeit ist die Berechnung der Heizlast des Gebäudes durch einen Energieberater.

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