Erdwärmesonden
Erdwärmesonden
Natürliche und
Nachhaltige Energie
aus der Tiefe
Erdwärme ist eine umweltfreundliche und nachhaltige Energiequelle, die sowohl für Neubauten als auch Altbauten geeignet ist. Entdecken Sie mit uns die Vorteile der Geothermie im Oberrheingraben.
KOSTENGÜNSTIG | UMWELTBEWUSST | ZUKUNFTSORIENTIERT
Erdwärme für Heizung und Kühlung!
Die Nutzung von Erdwärme ermöglicht es Gebäuden, unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein und somit einen Beitrag zur Reduzierung der CO₂-Emissionen zu leisten.
Durch den Einsatz moderner Technologien wie Geothermie-Heizungen kann die Wärmeenergie aus dem Boden genutzt werden. Auch bestehende Gebäude können auf Erdwärmenutzung umgerüstet werden, indem beispielsweise Bohrungen im Vorgarten untergebracht werden und Ihre Heiztechnik (Gasttherme oder Ölkessel) durch eine Sole-Wärmepumpe ersetzt wird.
DIE BOHRARTEN FÜR IHRE ZUKUNFT
Die Standard-Lösung
Das hydraulisch angetriebene Bohrgerät befindet sich als Anbaugerät an unserem Liebherr- Bagger A920. Mit diesem bohren wir schnell und leise Ihre Sonden.
Mobilbagger
Leistung: 125 kW
Bohrtiefe: max. 70 m
Einsatzmaße: Breite: 2,55 m
Die Lösung bei wenig Platz
Für beengte Platzverhältnisse, zum Beispiel im Hinterhof Ihrer Einfahrt, steht unser Adler Bohrgerät B25. zur Verfügung Mit seiner Durchfahrtsbreite von nur 0,9m passt er durch jede Tür.
Bohrgerät
Leistung: 30 kW
Bohrtiefe: max. 30 m
Einsatzmaße: Breite: 1,00 m
PROJEKTABLAUF ERDWÄRMESONDEN
VON DER PRÜFUNG
BIS ZUR ENERGIEGEWINNUNG
Phase 0 | Machbarkeit prüfen
Grundvoraussetzung ist die Lage Ihres Grundstücks. Wir prüfen, ob wir geologisch und genehmigungsrechtlich bei Ihnen bohren können. Ihre Heizlast entscheidet über die nötigen Bohrmeter. Nehmen Sie gern bereits jetzt Kontakt mit Ihrem Heizungsbauer auf.
Phase 1 | Vorbereitung
Wenn die prinzipielle Machbarkeit gegeben ist, prüfen wir die Platzverhältnisse bei Ihnen vor Ort und besprechen den Projektablauf, auch gern mit Ihrem Heizungsbauer. Wenn die genaue Umsetzung beschlossen wurde, stellen wir den Genehmigungsantrag. Dieser dauert in der Regel ca. 4 Wochen.
Phase 2 | Sondenbohrung vor Ort
Mit unserem Team von drei Arbeitern erstellen wir die Sonden für Ihr Objekt. In der Regel schaffen wir 2 Sonden pro Tag.
Phase 3 | Anbindung
Wenn die Sonden erstellt sind, erfolgt am nächsten tag die Anbindung. Dazu werden die Sonden verbunden und mit einer Dichtung durch diue Wand in Ihrem Keller geführt. Hieran erfolgt der Anschluss an die Wärmepumpe.
Alle INFORMATIONEN
FÜR IHR PROJEKT
Wichtige Informationen
Wichtige Informationen
Diese Informationen benötigen wir von Ihnen:
Wo ist Ihr Standort?
Hiermit können wir die Geologie und damit die Bohrtiefe bestimmen, sowie prüfen, ob das Grundstück im Wasserschutzgebiet liegt.
Wie viel Heizleistung wird benötigt?
Die benötigte Leistung berechnet der Heizungsbauer oder der Energieberater.
Alternativ bestimmen wir die notwendige Leistung aus dem Energieverbrauch Ihrer bisherigen Heizung. Ihr Verbrauch von Gas oder Öl ist der beste Wert für die Bestimmung Ihrer benötigten Heizleistung. Daraus ergibt sich die Größe der Wärmepumpe.
Wie sind die Platzverhältnisse vor Ort? Wo können die Sonden gebohrt werden?
Wo die Erdsonden gebohrt werden können, ermitteln wir gemeinsam bei einem Vor-Ort-Termin mit Ihnen.
Welche Förderungen gibt es?
Aktuell werden Wärmepumpen im Bestand über die BEG/KfW-Heizungsförderung gefördert; je nach Fall kommen weitere Boni hinzu, die die Fördersätze erhöhen.
Bei erdgekoppelten Wärmepumpen zählen auch die Erschließungskosten der Wärmequelle, ausdrücklich z. B. Erdsondenbohrungen, Probebohrungen und Brunnenbohrungen inklusive Installation und Anbindung an die Wärmepumpe.
Weitere Informationen:
Schnelle Hilfe
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Häufige Fragen
rund um
Erdwärmesonden
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Was ist Erdwärme und wie funktioniert sie?
Erdwärme ist die natürliche Wärme, die im Inneren der Erde gespeichert ist. Das Erdreich kann zur Beheizung und zur Kühlung von Gebäuden genutzt werden. Diese Wärmequelle wird mittels Erdsonden oder Brunnen aufgenommen, mit einer Wärmepumpe übertragen und mittels einer Heizung im Gebäude abgegeben.
Zusätzlich nutzen wir im Oberrheingraben die Energie des fließenden Grundwassers im Oberrheingraben.
Was sind Erdsonden und wie werden sie eingesetzt?
Erdsonden werden einmalig senkrecht in die Erde gebohrt. Sie haben eine Lebensdauer von min. 100 Jahren. Sie bestehen aus langen Polyethylenrohren durch die eine Flüssigkeit fließt, die die Wärme aufnimmt. Die Sole dient der Wärmepumpe als Wärmequelle. Diese erzeugt die Temperatur, die die Heizung im Gebäude benötigt. Über eine Fußbodenheizung oder über Heizkörper wird die Wärme an das Gebäude abgegeben.
Welche Vorteile bietet Erdwärme?
Erdwärme ist eine unerschöpfliche Wärmequelle zum Heizen und zum Kühlen. Sie ist CO2 frei. Unter jedem Grundstück steht sie dem Grundbesitzer kostenlos zur Verfügung. Einmal in Betrieb genommen, benötigt sie nahezu keine Wartung. Sie steht im Keller und erledigt ihren Job. Leise und effizient.
Gibt es staatliche Förderung?
Seit vielen Jahren gibt es in verschiedenen Formen und Höhen staatliche Förderung. Wegen der höheren Investitionen bei der Nutzung von Wärmepumpen versucht der Staat dies auszugleichen. Ist die Investition einmal getätigt, profitiert der Nutzer durch die niedrigeren Betriebskosten beim Heizen und Kühlen.
Wie bekomme ich das Fördergeld?
Die Förderung hängt davon ab, ob es sich um einen Neubau oder ein Bestandsgebäude handelt. Bei bestehenden Wohngebäuden wird der Zuschuss für eine erdgekoppelte Wärmepumpe meist direkt über das KfW-Portal beantragt. Dafür benötigen Sie vorab eine Bestätigung zum Antrag durch ein Fachunternehmen oder einen Energieeffizienz-Experten. Bei Neubauten oder Effizienzhaus-Förderungen laufen die Programme häufig über einen kfW-Kredit mit Finanzierungspartner. Da sich Förderbedingungen ändern können, nennen wir Ihnen gerne die passenden Anlaufstellen für Ihr Projekt.
Wie ermittle ich meinen Energiebedarf?
Bei einem bestehenden Gebäude ist der bisherige Verbrauch der Öl- oder Gasheizung der beste Ausgangspunkt. Idealerweise verwenden Sie die Abrechnungen der letzten drei Jahre. Gas wird meist direkt in kWh angegeben; bei Heizöl können Sie grob mit 10 kWh pro Liter rechnen. Dies ist für eine erste Einschätzung durch uns ausreichend.
Eine weitere Möglichkeit ist die Berechnung der Heizlast des Gebäudes durch einen Energieberater.
Wo bohren wir die Erdsonden?
Wo die Erdsonden gebohrt werden können, ermitteln wir gemeinsam bei einem Vor-Ort-Termin mit Ihnen.